Fotos

Reife Birnen in der
herbstlichen Morgensonne.
Aufgenommen Nürnberg. Kaiserburg. Rückseite. Im Burggraben stehend. Von oberhalb Straße/Radweg fotografiert. 3. Oktober 2013, ca.  9.00 Uhr:




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Das nachfolgende Foto, ein Probefoto mit dem Smartphone, aber etwas nachbearbeitet. Aufgenommen am sogenannten Trauertag, dem ersten, 1.11.2013.
Irgendwie passte die Aufnahme, fand ich. Ruhe. Nachdenken. Abgestellte Fahrzeuge. November.
Trotz dass es eine dahinter befindliche Daueraktivität nicht ausschließt. Nicht wissen/sehen, was sich verbirgt.
Was Tiefsinniges. Weiterblickendes: Die Ruhe schließt den Sturm nicht aus.
Alles ist möglich.



... und Bildausschnitte sind auch immer wieder interessant:


Für Neugierige: Die Fotos zeigen den Dutzendteich, das dahinter befindliche Eisstadion, die Arena, in Nürnberg. Die Nummernschilder der Fahrzeuge habe ich selbstverständlich unkenntlich gemacht.



Es ist Dienstag, 26. November 2013:
Der erste Schnee liegt am Vormittag. Zwar nur zwei, drei Zentimeter. Doch die Sonne scheint und zieht nach draußen.
Klar, dass ein paar Fotos gemacht wurden. Die Schöne des Schnees festhalten.

Es ist ja noch Herbst. Von daher wirkt der Schnee fast noch wie ein Gast. Ein wenig Zucker auf den verblassenden Herbst. Die Luft ist angenehm. Die kalte Luft um den Gefrierpunkt tut den Lungen gut. Ein ausgedehnter Spaziergang ist daher angesagt.



Die sich immens vermehrten Wildgänse nähe des Silbersees in Nürnberg haben sich zu einem Winterspaziergang zusammen getan. Interessant: Die Andersartige (weiße) hat sich als Anführerin etabliert. Die Schar wanderte anschließend in sicherer Gruppe über die Straße.


Die Räumfahrzeuge sind natürlich nicht sofort nachgekommen. Die Radfahrer hatten daher das Nachsehen. Zuerst wurde der Fußweg befreit.


Blauer Himmel und Sonnenschein machen aus trübem Spätherbst schnell ein kleines Paradies.



Auf den Bergen liegt auch schon Schnee ...
... nein, das ist nur ein Trugbild. Eine Nahaufnahme macht aus einem Gemäuer schnell ein Gebirge.



Wenig später in der Sonne schon wieder Tautropfen.





Neu hinzugefügt am 4. Advent, Sonntag, 22.12.2013:
Aufnahmen alle morgens um ca. 10 Uhr.  Dutzendteich Nürnberg.







Richtig schön werden sogar Fotos vom Smartphone. Wenn ... ja wenn die Sonne scheint.



Heute   9. Februar 2014   wieder einmal ein paar Aufnahmen. Eigentlich schon etwas vergangen, trotzdem, so finde  ich, zeigenswert. Auch deshalb, weil dieser Winter 2014 doch etwas seltsam anmutet, heißt, mild ist wie ein Frühjahr.


... und weil halt doch der Schnee, wie schon vorweg geschrieben, etwas mickrig daherkam, habe ich die Schneehöhe auf dem Balkontisch akkurat abgemessen und praktisch halt verewigt. Was so schlecht nicht ist. Im nächsten Jahr dann ist es bestimmt interessant, wies noch vor einem Jahr so ausgeschaut hat.


Überraschend hat sich doch tatsächlich die zwar spärlich anwesende, dennoch ansehnliche weißkristallene Pracht ein paar Tage gehalten. Zwar war die Sonne, so sie sich auch ab und zu zeigte, recht kräftig - überraschend an solch Januartagen. Die Verflüssigung erfolgte etwas verspätet.


Zuletzt, jetzt am   8. Februar 2014  habe ich mal wieder eines meiner Wetterfotos fabriziert. Morgens um 7 Uhr solch eine Morgenröte,  das konnte ja nur schönes Wetter für den Tag bedeuten. Zwar hatte es nur teilweise gestimmt, denn schon mittags war der Himmel mehr verhangen denn frei für sonniges Flair. Ein Tässchen Kaffee auf dem sonnenbeschienen Balkon war dann doch nicht drinnen. Der Wind war doch zu heftig. Naja ... 
... in diesem Sinne: Die nächste besinnliche Kaffee"time" auf Balkonien kommt dennoch bestimmt. Davon bin ich überzeugt. Der Frühling, der eigentlich noch ein Winter ist, sitzt trotzdem schon in den Zweigen. Es blüht schon vielerorts. Haselnüsse und die Wintersträucher zeigen es dieses Jahr besonders deutlich.


Aufgenommen, wie man unschwer erkennen kann, am Eingangsbereich des
Volksfestplatzes, nahe des Dutzendteiches. Allerdings an einem dicksten Winter
anzeigenden Tag, Jahresende nämlich. Tja ... so ist es halt ... DAS WETTER.

Bei dem Foto ist es mir in den Sinn gekommen, das könnt ich doch an die Zeitung
schicken. Und hab ich auch getan. Zu meiner großen Freude hat die NN das auch 
veröffentlicht. Mein erstes Foto in der Tageszeitung. Das freute mich ungemein.
...na sowas. Ich war dennoch überrascht, auch weils kein professionelles war,
und praktisch nur ein Knipsfoto mit dem Smartphone. Da sieht man mal,
was die kleinen Dinger können. Schön.

*   *   *   *   *
Zum Vergleich.
Fotos aus dem vorigen Jahr. Zwar Ende Februar aufgenommen. Trotzdem: welch ein Unterschied. Wenn ich Zeit habe, mache ich gerne Fotos. Besonders auch deshalb, weil sie Zeit zeigen. Zeit, die so nicht wiederkommt. Auch wenn die weiße Pracht immer wieder zukünftig bestimmt anwesend sein wird, ist sie dennoch ständig anders. 





Der Winter, eigentlich vom Stadtgetriebe, sprich Straßenverkehr gezeichnet, lässt hier vollkommen fast einen irrwegigen Blick aufkommen. Denn: meinen könnte man auch,
dass es sich hier um ein Schneegebiet handelt. Was es hier natürlich
auch ist. Trotzdem es sich um einen normalen Radweg mit seitlicher Hauptverkehrsstraße, nämlich der Münchner Straße in Nürnberg, handelt. Dort, wo der Straßenverkehr das Sagen hat und sich mit der Natur eher noch wenig verträgt. Trotzdem und außerdem, da sieht man mal wieder was die Natur, oder vielmehr das Wetter, alles so zustande bringt. Erstaunlich.
... und gut, so finde ich.
 







Am Sonntag, 23.2.2014 ...
Die Sonne blinzelte schon am Morgen recht verheißungsvoll aus den Wolken. Obwohl ... waren gar keine vorhanden. Etwas Morgendunst, Nebel genannt, ansonsten so, dass es einen aus den Federn warf. Und das mit vollem Hallo ...

Frankenballoncup war angesagt, stand in der Zeitung. Mittagszeit? Die Zeit war voll ok, so dass noch frühstücken in aller Ruhe stattfinden konnte. Meinen Pott Kaffee gabs ja trotzdem schon zum Vorfrühstück, so nenn ich das, wenn ich aufwache und den Kaffee"master" anschmeiße.
Mittagszeit, genau um halb eins, also 12.30 Uhr, herum in etwa sollte die Fliegerei stattfinden. Flughafen? ... naja, nicht der nächste Weg, aber wieder mal eine feine Sache, um eine Radtour mit zu verbinden, denn Parkmöglichkeiten gab es dort ja nur bezahlte. Außerdem waren mir Parkhäuser schon immer ein Gräuel. Von daher ... 
... feine Sache!

Den genauen Sachverhalt schreib ich demnächst als Post (zu finden im Inhalt und auf der Front dieser Seite). Jedenfalls kommen jetzt hier als Fotozeigaktion meine ersten Vorfrühlingsfotos intus, naja fast ... denn Blüten gabs dieses Jahr (sorry, voriges Jahr) ja schon Ende Dezember zu sichten.

Nach dem Ballonaufflug oder vielmehr vorzeitig getätigtem Wegfliegen, wo man leider nicht mehr viel von ihnen zu sehen bekam, dann also meine Weiterfahrt in die Prärie. Diese hängt ja gleich nebenan, da der Flughafen Nürnberg im Knoblauchsland liegt.
Zwischen den Feldern sind auch gut befahrbare Wege. Die Natur hat hier mit was Landwirtschaftliches intus. So sieht man sogleich hautnah, wie die Vegetation im pflanzlichen Verzehrbereich vor sich schreitet.

Viel gabs ja trotzdem noch nicht zu sehen. Deshalb Richtung Erlangen gefahren. Dort gibts seitlich noch ein paar Streuobstbäume.  Äpfelchen, die es so noch sehr selten zu sehen gibt. Die Bäume waren gestutzt. Trotzdem es sich die Knospen doch nicht nehmen ließen, ihre Stärke zu zeigen. Das musste ich festhalten. Nah ... ganz nah ...



Ansonsten war ja noch Magerkost angesagt. Heißt, Blüten eher noch weniger. Vielmehr braune Äcker, Felder, Stoppeln vergangenen Jahres. Und weil mich bei dem wunderschönen Sonnenschein das Fotofieber doch nicht losließ, suchte ich mit Adlerblick gleich noch ein paar Motive. Irgendwas findet sich ja immer.

... und tat es auch. Dann waren es eben verflossene Tage. Noch standhaft und praktisch nicht locker lassend, einen Apfel am Baum vom Herbst gefunden.
Interessant, der hatte sich gehalten. Aber wie!


Das nächste Exemplar war dann nicht mehr so recht identifizierbar. Denke, es handelt sich entweder auch um einen Apfel, vielleicht auch Birne, Zwetschge. Jedenfalls irgendeine Obstart. Interessant zum Festhalten wars auf jeden Fall. Von daher auf den Auslöser gedrückt und schwupps ... es war verewigt.


Ein Eichenblatt - welches Datum es trägt, war hier ja nicht mehr zu identifizieren. Denke jedoch, dass es mehr als ein Jahr nicht durchhält. Schließlich kommen jedes Jahr neue Exemplare heraus.
Aus "Alt mach Neu" passt hier ganz gut, weil ich finde, dass aus allem etwas gemacht oder herausgeholt werden kann.


... die Farben warens ...


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