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Donnerstag, 8. Januar 2015

Religionen schüren Angst.

Die Stimmung ist immer explosiv, wenn es um Religionen geht. Viele Kulturen, jede hat ihren eigenen Gott. Ihr eigenes Oberhaupt!?
Im Grunde ist nichts bewiesen, so ist meine persönliche Meinung, und daher gibt es für mich kein Oberhaupt, einen Gott, dem ich mich unterwerfen und somit anbeten muss.

Der Gedanke, dass ich diese ganzen Zwänge annehme, lässt mich in Atemnot verfallen.
Allein die vielen Kriege, das Für und Wider solcher "Zwänge", die viele unnütze Zeit (Lebenszeit), die dadurch verlorengeht, in der man für die Menschen wirklich Nützliches bewerkstelligen könnte, sind SINNLOS.

Ich habe einmal gelesen, dass religiöse Menschen ängstliche Menschen sind. Sie brauchen etwas Festes, das ihren Ängsten Halt gibt.
Ängste, die durch Religionen noch mehr zunehmen, denn Zwang und Angst sind eng miteinander verbunden.

Stelle man sich einmal vor, es gäbe keine Religionen. Die Menschen wären unzufrieden. Der Halt, die feste Größe an etwas festzuhalten, lässt vielleicht(?) eine Lücke entstehen.
Persönlich habe ich die christliche Religion "genossen". Wobei ein gewisser Druck (Zwang?) meines Umfelds der Auslöser war. Als Kind ist man formbar. So die frühkindliche Förderung und Forderung.
So hinterfragt sich schnell, warum dies so ist?

Es ist die Gemeinschaft. Die Gemeinschaft, die die Menschen schon immer brauchten. Der Grund liegt in den Menschen begraben. Er öffnet sich mit jedem Atemzug.

Der Mensch ist ein geselliges Wesen und sucht im wesentlichen nur ANERKENNUNG und ZUGEHÖRIGKEIT.
Das ist der Punkt.
Hat der Mensch also eine feste Aufgabe, wird er sich selten um wabernde Gedankengänge kümmern. Nur wenn es ihm nicht gut geht, seine Vorstellungen nicht erfüllt werden, macht er einen Sprung. Wie ein wild gewordenes Tier, das sein Rudel nicht mehr findet. Das, zu welchem er DAZUGEHÖRT.

Die Aufgabe kommt nicht von ungefähr. Es sind die Vorbilder, die er versucht nachzueifern. Warum?
... er will auch so sein, wie sein Vorbild, sein   G o t t .
Gäbe es keine GÖTTER, sind andere LEITfiguren prädestiniert. Solche, die Stärke zeigen, Führungsqualitäten besitzen und somit "das Rudel" Mensch anführt.

Eine Lösung gibt es sicher nie. Denn Menschen sind eben Menschen.
... die sich gegenseitig wohl immer bekämpfen!?

Montag, 15. Dezember 2014

Mathematik hilft bei Ängsten.

Lese Zeitung. Die Zeit. 
Magazin. Christian Neuling, Stichwort Bankenskandal Berlin, stellt sich einer existenziellen Seelenkrise. Kommt ins Gefängnis.
Die Tür knallt zu. Stille umfängt ihn. Laute(r) Stille.
Der Bericht fesselt mich. Auch deshalb weil ich mich oder vielmehr eine Situation in meinem Leben darin wiederfinde. Mit Banken habe ich nicht viel zu tun. Mein Konto ist eh kaum nennenswert und STILLE könnte man auch hierfür sagen.

Dass auch Bankenchefs anscheinend Angst verspüren, hat mich den zahlenfressenden und meiner Meinung nach gefühl- und emotionslosen Menschen näher gebracht. Angst ist ein Symptom, das menschlich ist. Und das scheinen sogar Zahlenmenschen zu spüren. Dann nämlich, wenn es ihnen an den Kragen geht. Die Existenzangst eben.

Aus dem Bericht ist herauszulesen, dass solche Menschen nicht in Panik verfallen, sondern im Falle der Not, der Angst, spontan einen Lösungsweg suchen, wie die sprichwörtliche Maus, die das Loch finden will, um aus der Enge zu entfliehen.

Homo faber von Max Frisch soll, so steht dort, während der Flugzeugnotlandung mathematische Aufgaben gelöst haben. Einfache, schlichte, simple Rechenaufgaben - 1 x 1 =1 und 2 x 2 = 4 usw.
Neuling hatte sich so durch die erste Nacht "Seines Schreckens" gebracht. Er rechnete die ganze Nacht, um sich selbst nicht der Panik auszuliefern.

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Als ich dies las, fiel mir der Zahnarzttermin ein. Ein solcher, den man lieber nicht beschreibt. Es ging um Schmerzen. Was auch sonst.
Ich sitze auf dem unumgänglichen Stuhl. Flüchten ist keine gute Idee. Die Schmerzen würden mit mir flüchten und von daher: Da musste ich durch!
Ängste sind ja bekanntlich sehr emotional und sitzen deshalb besonders tief. Solche Momente vergisst man selten, wenn nicht sogar nie.

Und während ich so saß und aus dem Fenster schaute, folgte der Wink des Schicksals.
Das Ziegeldach gegenüber der Praxis bevölkerte Tauben. Zwei genauer gesagt. Sie trippelten auf dem Giebel hin und her. Woraufhin ich sie mit den Augen verfolgte, währenddessen die Werkzeuge klapperten. Werkzeuge, die wenige später in meiner Mundhöhle ein Hexenwerk vollführten.
Der Zahnarzt gab sich viel Mühe. Er kann ja nichts dafür. Trotzdem kriecht die Angst samt den dazugehörigen Schweißausbrüchen immer mehr in einem hoch. So auch in diesem Moment.

Ich sitze also und schaue den beiden Tauben auf dem Dach zu wie sie trippelnd hin- und herlaufen. Sicher ein Liebesspiel, welches mich in diesem Moment der schauernden Zukunftsvision eher wenig bis gar nicht interessierte.
Unbewusst fing ich an zu zählen. Es waren ja nur zwei, trotzdem brachten mich die beiden Tauben auf die Idee, meine Angst mit dem mathematischen Konzentrationsspiel zu vertreiben. Da fiel mir das Zählen ein. So zählt man ja angeblich bis Hundert und schläft dann ein.
Ich versuchte zu zählen. Eins, zwei, drei, vier, fünf ...
schaffte es bis 39 und verfiel dann wieder den Gedankengängen, welche die Jetzt-Situation herbeiriefen.

Das war also nicht anstrengend genug, sagte mein Realismus und so musste die Sache schwieriger werden, um das volle Konzentrations- und ABLENKUNGSmanöver zu praktizieren.
2 x 5 = 10 + 3 = 13 x 3 =39. Da war ich wieder bei dieser Zahl, aber übersprang die Grenze. Nicht zu schwer, denn sonst blockte ja das Auf-dem-PUNKT-bleiben.

Ich wusste nicht mehr, wieviel Zeit verging, denn ich war ja beschäftigt. Mit Multiplizieren, mit Plus- und Minusaufgaben, mit Differenzieren ...
Die Richtigkeit war da weniger wichtig. Wichtig war das Ablenken, dass man sich auf etwas völlig anderes konzentriert und sich nicht in vage Angstgeschichten verstrickt, die dann so, wie man sie sich ausdenkt doch nicht eintreten!

Der Zahnarzt und seine Helfer fingen dann an. Noch immer war ich mit inzwischen schon höheren Zahlenreihen beschäftigt. Ich war erstaunt, dass ich das konnte, wo ich doch eher so Mittelmaß in der Schule war.

Die Angst trieb Früchte, ungeahnte, positive wohlgemerkt. Und so merkte ich kaum noch, was da auf dem Zahnarztstuhl vor sich ging. Und schneller als gedacht, erhob ich mich wieder und konnte nicht mal mehr beschreiben, was und welche Bohrgeräusche und sonstige Unannehmlichkeiten da in meiner Mundhöhle praktiziert wurden.



Donnerstag, 21. August 2014

eine schlimme Pein: Das Radfahren lernen ...

... die Gedanken sich frei ...
Ein spontaner Gedanke, der mir dazu entspringt, wie's vielleicht ein wenig poetisiert heißen mag.
Alte Volkslieder, die doch mit viel Sinn geschrieben wurden und immer wieder Anwendung finden.

Das Fahrradfahren ist ein Punkt in meinem Leben, den ich zu meinen festen Fixpunkten rechne.
Einmal die Freiheit, die mich dabei befällt.
Die Freiheit, das Wissen, jetzt ... ja jetzt ... verlieren sich negative Einflüsse. Sie verfliegen sozusagen wirklich wie der Fahrwind, der wie ein Wegwischen sämtlicher Nebel wirkt.
Klingt vielleicht ein wenig negativ. Aber jedes Negative hat bekanntlich was Positives.  So auch hier.

"Ich kann das blöde Fahrradfahren nicht leiden!", schrie ich förmlich hinaus, wenn die "Traktur" des Zweirades auf mich zukam. Muttern wollte, dass ich das auch kann - weil es eben alle konnten, nur ich nicht.
So war fast jeden Tag nach der Grundschule das Üben angesagt. Ich zuerst ganz positiv der Sache gegenüber eingestellt, hatte nach zahlreichen Fehlversuchen, die dann meist im seitlichen Drehverfahren Richtung Maschendrahtzaun des Nachbarn endeten, dazu noch Schürfwunden aufwiesen, die Faxen mit dem Radeln einfach dicke.
Das Dumme war halt nur, dass das Fahrrad - eigentlich auch nur ein kleines Kinderrad - immens teuer war und von daher musste das mit Biegen und Brechen natürlich durchgeführt werden.
Komme was da wolle, die Tochter musste das Fahrradfahren lernen!

Welche Schmerzen - körperliche wie auch seelisch-drückende - sich in mir allein gedanklich emporschoben, wenn die "Fuhre" wieder stattfand, konnte man sich gar nicht ausmalen.

Einmal - es war wieder so ein Nachmittag - hatte ich das schöne neue Fahrrad so derart demoliert (nach zahlreichen Direkt-Nahverfahren des Maschendrahtzauns des Nachbarn auch wirklich kein Wunder), dass Muttern tatsächlich einige Tage Ruhe gab.

Mit Erleichterung und totaler Befreiung sah ich die Sache als erledigt an. Allerdings ...
... hatte inzwischen die Erpressung, das Teil beherrschen zu müssen, doch eine gewisse Wirkung in mir hinterlassen, so dass ich klammheimlich das Mordsgerät aus dem Schuppen holte und meine eigenen Erfahrungen damit machte.

Mutter sollte es nicht wissen!

... eigentlich ... wenn ich mir das so überlegte ... fand ich das Fahren dann doch recht schön!? ...

Der Fahrwind, der - wenn auch nur flüchtig - einer gewissen Freude des Eroberns Ausdruck verlieh  - hatte was ....

Ideen kamen mir oft spontan, weshalb mir auf einmal der rettende Wink wie ein Funken entgegensprühte. Der Funke äußerte sich darin, den kleinen Hügel vor dem Haus als Versuchskaninchen zu missbrauchen. Das zwar inzwischen eiernde Hinterrad ignorierend, schob ich ganz mutig das Vehikel zur Hälfte - ganz nach oben, war dann doch zu offenbar! - hinauf, drehte es um, setzte mich flitzeschnell auf den Sattel und trat wie besessen in die Pedale.
... es sollte rollen, rollen, rollen und nicht in die Schräge gehen ... und das tat es dann auch tatsächlich!

... und wie durch ein Wunder ging es durch die anscheinend rasendere Fahrt;
ich fuhr!!! ... fuhr mit dem Fahrrad! .... fuhr, rollte ... ja ... sauste fast!

Freude, obergroße Freude! ... ich hatte das Fahrrad erobert!
Der Stolz wuchs mitsamt meinem Selbstbewusstsein ins Unermessliche.
... so sehr, dass ich nach ein paar Versuchen den Hügel von ganz oben eroberte.

Eine Freundin kam zufällig vorbei. "Wart, ich hol auch mein Fahrrad", meinte sie, als sie mich so von der Anhöhe heruntersausen sah.

Schön!!! ... womit ich sagen will: WO EIN WILLE IST, IST IMMER AUCH EIN WEG! ;)

UND: Das Fahrradfahren ist bis heute mein Lieblingsausgleichssport, den ich noch immer mit viel Freude und Ausdauer ausführe.

"Ohne mein Rad bin ich ein halber Mensch", sage ich oft zu meiner Familie.
... und das ... stimmt wohl auch.

Sonntag, 29. Juni 2014

WM 2014 - Deutschland/USA - ungeahnt brichts aus dem Dickicht.

Fußball ist echt nicht mein Ding. Manche Dinge bekommt man auch so mit.
An einem sonnigen Abend. Es herrschte Stille im sonst so lebhaften Park.
Spiel Deutschland gegen die Amis (die Amerikaner oder auch die Staaten) war im Gange.
Für mich eher so, dass mich die "Atmosphäre der Ruhe" anzog. Verkehrsstraßen, die zu diesem Zeitpunkt abends um sechs proppenvoll waren und Hupkonzerte sich mit Verkehrsdränglern aller Arten vermischten, offenbarten ihre wahre Schönheit.
Schönheit in dem Sinne, dass man sich mal so richtig den Asphalt per Vergrößerungsglas verinnerlichen konnte/könnte, so man wollte. (Spaß)

Mit dem Radl eine schöne Innenstadttour ist da genau richtig. Hinunter zum Wöhrder See. Da ist ja immer der Bär los, wies im Plattdeutschen heißen mag.
Die quellenden Menschenmassen fehlten zu diesem Zeitpunkt völlig. Stattdessen satte gezählte Menschenzahl von sagenhaften drei Stück, wies oft in den Medien so angesagt wird. Ein halber war dann höchstens noch ein Hund. Aber nicht mal den konnte man ausmachen.

Weiter vorne die Bierlaube, woran die Sinneseindrückenanlage grenzt. Da konnte man die gepressten Menschenmassen, allesamt auf Biertischen sitzend und in eine Richtung magisch schauend, ausmachen. Blickrichtung folgend dann ein Flachbildfernseher, worauf, wie's halt beim Fußball so passiert, zweiundzwanzig Mann einem einzigen schwarzweißen runden Etwas hinterherhecheln, nicht wissend anscheinend, dass ein paar hundert Meter weiter Richtung Innenstadt durchaus ein neues Exemplar in bestimmt auch 22facher Ausfertigung käuflich zu erwerben ist.
Gut, Fußball ist eh für mich nicht recht fass- und greifbar, von daher ...

Ich setze mich am Ufer der Pegnitz auf eine Parkbank. Das Ufer ist mit dichtem Busch- und Blattwerk kleinerer und größerer Standards umsäumt. Recht idyllisch also.
Ich genieße den Ausblick auf die vor mir liegende Grünanlage, auch einfach und schlicht Wiese genannt. Die Ruhe schon wirklich bemerkenswert.

Ab und zu fährt in halbem Meter Abstand ein Radfahrer in gemütlicher Ruhe vorbei - anscheinend will der die Ruhe nicht durch Hektik zerstören. Weiter rechts dann etwas gedämpft der Lautsprecher des Fernsehers. Stille. Alles hört und schaut magnetisiert auf die Flachbildwirkung.
Ein Tor ist noch nicht gefallen, sonst wäre die Ruhe längst dahin.

Dann wird mir die Ruhe doch ein wenig zu viel und stehe auf, nehme meinen an die Bank gelehnten Drahtesel und will ein paar Schritte gemächlich weitertraben. Genau in diesem Moment raschelts. Im Gebüsch. Vor mir. Ich kann nicht recht ausmachen was es ist.  Größer muss es schon sein. Vielleicht ists jemand, der die Idylle näher wollte und womöglich die Füße in den Fluss baumeln lassen wollte?
Eine kleine, doch schon zwei Meter hohe Neubuche wedelte beträchtlich hin und her. Nein, es wehte kein Wind, eher gar kein Lüftchen bewegte sich ansonsten.
Jetzt wirds aber doch mehr als interessant. Ich schaue näher hin. Doch etwas unsicher. Die Neugier siegte trotzdem.
Ein großer brauner Kopf lugt zwischen den Bäumen hervor. Recht groß. Ein Tier! ... war schonmal gewiss. Kein Mensch säumte ansonsten den Weg. Nicht die Wiese.
Mich lauste der Affe ... wie ich vielleicht spontan die Sachlage ausdrücken würde: EIN BÄR!?!

Zwei dunkle Knopfaugen schauten mich an. Ich schaute zurück. Ein kurzer Moment der Unsicherheit auf beiden Seiten. Nee, ein Bär mitten in der Stadt, ist wohl unrealistisch.

... dann fiel die 2-Meter-Neubuche mit einem Knack von unten und schnellem Rascheln um. "Der Bär" zeigte sich beim Umdrehen. Jetzt war ich doch erleichtert: Es war kein Bär oder sonstiges Untier, es war ein ausgewachsener Biber, der sich da bei Ruhe im, vielmehr vor dem Gebüsch sein Nestmaterial zusammensuchte und sich ansonsten offenbar wenig mit der Angst beschäftigte, es könnte vielleicht Gefahr für ihn drohen.

Für mich war der spontane Schrecken allerdings schon groß und gottseidank beendet, ... wenn man so überrascht wird - ein kleines Monstrum im Gebüsch wohnt und sich nach Lust und Laune bemerkbar macht, dann war die Angst eher auf alle Fälle meinerseits.

Biber sind ja gottseidank keine Menschenfresser. Menschenerschrecker schon eher. Besonders, wenn man einfach nicht mit ihnen rechnet, nicht wissend, welche Größe so ein Nager haben kann.

Ich stieg auf mein Rad und radelte weiter. Schauen, wie die "Ruhe" der WM in der Nürnberger Innenstadt ansonsten noch so ausschaut.

................................................. Gestern/Sonntag habe ich einen kleinen Rundgang gemacht. Um den Dutzendteich. Das Autorennen war gerade beendet und jedermann konnte hindurchflanieren. Ein Nest schwamm seitlich im See. Eine Familie mit ihrem kleinen Sohn auf dem Fahrrad flaniert auch hindurch. Der Sohn voraus und blieb auf meiner Höhe stehen, sagte: "Guck mal, da ist ein Bibernest!". Ich war überrascht, wie Biber anscheinend in dieser Stadt so aktuell sind, dass schon kleine Kinder wissen, was ein Biber eigentlich ist, und dass er Nester baut.
Ich wusste nicht, ob es sich um ein Bibernest handelte. Angesichts der vielen Schwäne, Enten, Perlhühner & co. tippte ich zwar eher auf diese. Die Möglichkeit, es könnte ein Bibernest sein, war jedoch gar nicht so abwegig.